IDO Festival

3.10.08 IDO Festival Düsseldorf: „Vier Sterne am Orgelhimmel“ Orgelexkursion mit Jürgen Kursawa, Andreas Petersen, Reinhard Kluth und Dominik Susteck. Einladung von Herbert H. Ludwig, Düsseldorf.

orgel-mixturen 2008

orgel-mixturen 2008. 4. Internationales Festival für zeitgenössische Orgelmusik.
30.9. Dominik Susteck spielt Karlheinz Stockhausen – Tierkreis (DLF)
1.10. Thomas Noll spielt Carlo Inderhees
2.10. Andreas Jacob spielt Eckert, Messiaen, Bongartz, Kampe u.a.
3.10. Ignatio Ribas Taléns spielt eigene Werke
4.10. Martin Schmeding spielt Kalitzke, Rihm, Nishimura, Büsing, Ferneyhough u.a.
5.10. Zsigmond Szathmáry spielt Kopelent, Tihanyi, Schnebel u.a. mit Mechthild Seitz

Kölner Musiknacht 2008: Dominik Susteck live auf WDR 3

20.9.08 Kölner Musiknacht 2008.
22 Uhr Dominik Susteck: Farben – Improvisationen.
Moderation: Patrick Hahn

Die Orgel von Sankt Peter ist mit ihren vielen klanglichen Möglichkeiten unmittelbar mit dem Komponisten und Organisten Peter Bares verbunden. Peter Bares hat an diesem Ort zwischen 1992 und 2008 gewirkt und jeden Monat ein Improvisationskonzert mit Neuer Musik gespielt. Diese Tradition wird von seinem Nachfolger Dominik Susteck aufgegriffen. Während Bares noch stark an die kirchenmusikalische Tradition der Gregorianik und der Kirchenmoderne der 1960er Jahre anknüpft, geht Dominik Susteck als Kompositionsschüler von Johannes Fritsch und Nicolaus A. Huber andere Wege. Die Musik öffnet sich und strömt in immer neuen Klangmodulationen. Nichts ist fest, sondern alles bildet Übergang, Entwicklung, Veränderung und Verfremdung.

 

Spaziergang zu den Porzer Kirchenorgeln

Über den „Spaziergang zu den Porzer Kirchenorgeln“ schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger am 25.6.08: „Es zwitscherte, zirpte und piepte in der Porzer Pfarrkirche St. Josef. … Die zeitgenössische Musik hat Messiaen zu einem Klassiker werden lassen. In der Kunst-Station Sankt Peter spielt Susteck auch modernste Werke.“

Konzert beim Romanischen Sommer Köln

…dem Geheimnis des Lebens einen Klang geben…

24.6.08 Teatime-Orgelkonzert, St. Kunibert, Werke von Hölzsky, Messiaen u.a. Dominik Susteck, Orgel, Jens Brülls, Schlagzeug. Im Rahmen von 20 Jahre Romanischer Sommer Köln. Programm: Renate Liesmann-Baum (Leitung), Maria Spering, Andrea Tober, Werner Wittersheim u.a.

Roundtable zum Orgelbau während der Messe »ecclesia«

Bericht in „ars organi“ Juni 2008, Diskussionsteilnehmer: Daniela Philippi (Mainz), Dominik Susteck, Christoph Böttcher (Orgelbau Peter), Andreas Jacob (Essen) und Hans-Georg Vleugels (Orgelbau Vleugels). Zu Beginn spielte Zsigmond Szathmáry eine Komposition von Peter Bares, die Begrüßung hielt Friedhelm Mennekes SJ.

Himmel auf Erden im Kölner Stadtanzeiger

Im Kölner Stadtanzeiger vom 28.5.08 berichtet Dominik Susteck von seinem persönlichen „Himmel auf Erden“: „Als Zehnjähriger spielte ich oft stundenlang Orgel in einer kleinen Dorfkirche. Am liebsten war ich dort allein. … Wenn ich allein war, hatte ich den Eindruck, das Gebäude, die Kirche, Holz, Stein würden mir selbst lauschen, als würden sie mit einer Ruhe zuhören, die kein Mensch hat.“

Orgelkonzert in Warburg bei Kassel

OWZ, Orgelkonzert in Warburg, Einladung von Volker Karweg: „Am Sonntag, den 27.4.08 lädt die katholische Kirchengemeinde St. Marien Warburg-Altstadt zu einem besonderen Orgelkonzert ein: Der junge, bereits mehrfach ausgezeichnete Organist Dominik Susteck aus Köln spielt groß angelegte, symphonische Orgelmusik sowie Improvisationen. Auf dem Programm stehen Auszüge aus der 5. Orgelsinfonie von Louis Vierne sowie der Orgelzyklus ‚L’Ascension‘ (Die Himmelfahrt) von Olivier Messiaen. Dabei handelt es sich um faszinierende hochvirtuose Musik, die an der großen Sandtner-Orgel der Altstädter Pfarrkirche ausgezeichnet realisiert werden kann. Die Improvisationen folgen Gedichten von Else Lasker-Schüler und werden im Wechsel mit den einzelnen Sätzen von Messiaens Orgelzyklus vorgetragen.“

Erster Preis beim Kompositionswettbewerb der Hanauer Kantorei

„Herausragende Werke uraufgeführt“ titelt der Hanauer Anzeiger vom 10.3.2008.

Dominik Susteck erhielt den ersten Preis beim Kompositionswettbewerb der Hanauer Kantorei. Sein Werk „Liegt die Stadt verlassen, zur Wüste gemacht“ wurde am 8.3.08 von Eckhard Manz (Kassel) uraufgeführt. In der Jury saßen neben Manz u.a. Martin Lücker (Frankfurt), Frank Gerhardt (Kassel) und Gerhard Müller-Hornbach (Frankfurt). Einen zweiten und dritten Preis errangen Maximilian Schnaus und René Mense.

orgel-mixturen 2007

3. Internationales Festival für zeitgenössische Orgelmusik 31.10.-11.11.07.
Programm:
31.10. Dominik Susteck spielt Hölszky, Rihm, Scelsi
1.11. Thomas Noll spielt Lee, Schlee, Stäbler
1.11. Andreas Jacob spielt Gürsching, Herchenröder, Schwoon
4.11. Peter Bares improvisiert
9.11. Wolfgang Mitterer spielt eigene Werke
10.11. Francois Espinasse spielt Amy, Aubertin, Farago, Mernier
11.11. Zsigmond Szathmáry spielt Mundry, Kagel, Szathmáry

Kurse und Vorträge u.a. von Michael Gassmann, Daniela Philippi.

Kölner Musiknacht 2007

15.11.07 Kölner Musiknacht 2007.
20 Uhr Improvisation Dominik Susteck
21 Uhr Europäischer Kammerchor
22 Uhr Improvisation Peter Bares
23 Uhr Musik zur Nacht mit Wilhelm Bruck und Christian Kiefer

Wie eine riesige White Box thront die Hauptorgel von Sankt Peter über den Köpfen der Zuhörer, ragen aus ihr in „spanischer Anordnung“ 147 horizontal eingebaute Pfeifen heraus. Von seinem Spieltisch auf der Nordempore hat der Organist sie somit genauso im Blick, wie gleichzeitig eine perfekte Wahrnehmung der ein Stockwerk tiefer platzierten Chororgel garantiert ist. Mit der Synchronisation der beiden Instrumente entstehen so über 1001 Klang-Möglichkeiten, ergeben sich aufregende Farbstaffelungen, heftiges Rauschen und Beben, fast kosmische Tonenergien und musikalisch spirituelle Licht- und Schattenbögen, die tiefstmögliche Erregungen und großes Staunen, aber auch Spannung und Entspannung auslösen. Zu verdanken ist dieses Klangspektrum Peter Bares, der hier bis 2007 leitender Organist war und der mit seinen Improvisationen Maßstäbe in der neuen Orgelmusik gesetzt hat. Als Titularorganist gibt er jetzt genauso einen Einblick in die kunstvolle Spontaneität wie sein Nachfolger als leitender Organist, Dominik Susteck.

Zweimal zwei Uraufführungen durch Dominik Susteck und Zsigmond Szathmáry in Sankt Peter

Zweimal zwei Uraufführungen zum 31. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln, Werke von Peter Bares, Jan Masanez (Zsigmond Szathmáry), Johannes S. Sistermanns und Stefan Froleyks (Dominik Susteck). Kölner Stadtanzeiger (Rainer Nonnenmann) am 26.7.2007: „Die Neuartigkeit und Vielseitigkeit der Orgel der Kunst-Station Sankt Peter gleicht dem klanggewordenen Motto des vergangenen Kirchentags. Das Klangspektrum des großartigen neuen Instruments ist lebendiger, kräftiger und schärfer als alle schlechtgewürzten neuevangelischen Gemeindelieder und überzuckerten Taize-Gesänge zusammen.“

Abtei Marienstatt: Trompettes du ciel

28.5.07 Abtei Marienstatt: Trompettes du ciel

Olivier Messiaen: L’Ascension
Improvisationen über „Veni creator spiritus“
Markus Zaja, Saxophon, Dominik Susteck, Orgel
Begrüßung: Frater Gregor Brandt

„Die Künstler spannen einen musikalischen Bogen von der Himmelfahrt Christi bis zur Sendung des Hl. Geistes. Gott lässt uns nicht als Weisen zurück, sondern ist mitten unter uns.“

orgel-mixturen 2006

orgel-mixturen 2006. 2. Festival für Neue Orgelmusik. 3.-5.11.06
3.11.06 Zsigmond Szathmáry spielt Ligeti, Bares, Láng, Lehmann, Maros, Szathmáry
4.11.06 Thomas Daniel Schlee und Klaus Röhring (Gesprächskonzert)
4.11.06 Andreas Jacob spielt Eckert, Jacob, Susteck, Kampe, Börsing, Zapf
5.11.06 Frank Stanzl spielt eigene Werke in der Messe
5.11.06 Peter Bares Messe mit Ensemble Quintessenz
5.11.06 Thomas Daniel Schlee spielt Wally, Bonaventure, Lampersberg, Bares, Looten u.a.

 

Jean-Louis Coignet im ISO Journal über Sankt Peter

Der französische Orgelexperte Jean-Louis Coignet schreibt im ISO Journal über die Orgel von Sankt Peter: „Der Klangcharakter vermittelt Fluss, Transparenz und auch Geheimnisvolles; man ist auf den ersten Anhieb fasziniert. … ein Instrument, das von einem Visionär entworfen wurde, der keiner Schule angehört und der dazu berufen ist, den Komponisten neue Horizonte aufzutun. Kurz gesagt: Es ist eine zeitgenössische Orgel.“ ISO Journal 23.7.2006.