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Gabriel Iranyi – Wie man zum Stein spricht – kreuzberg records 10123

Sabine Akiko Ahrendt, Violine, Dominik Susteck, Orgel

Wie man zum Stein spricht… (2015)
für Orgel solo

Ich schau empor nach jenen Bergen (2005)
für Violine und Orgel

Tempora (1988)
Drei Stücke für Orgel

Verborgene Landschaften (2014)
für Violine solo

Shir Ha’Maalot / Aufstiegsgesang (1985)
für Orgel solo

Mit der Orgel der Kunst-Station Sankt Peter ist eine neue CD des rumänisch-jüdischen Komponisten Gabriel Iranyi entstanden. Es spielen Sabine Akiko Ahrendt, Violine und Dominik Susteck, Orgel. Die Produktion entstand im Rahmen des Forum neuer Musik des Deutschlandfunks 2016 unter dem Thema „Jüdische Identitäten“.

Rumänien – Israel – Deutschland: Das sind die wechselnden Hintergründe für Gabriel Iranyis Komponieren – und die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen, die wechselnden kulturellen Kontexte haben in der einen oder anderen Weise auf sein Komponieren eingewirkt. Mit der Übersiedlung nach Israel etwa geht die intensive Beschäftigung mit ältester jüdischer Überlieferung einher; in Deutschland werden die Texte deutschsprachiger Autoren (Celan, Hölderlin, Brecht, Benjamin) bevorzugte Anknüpfungspunkte.